Training - Seminar - workshop
Ulrike Hailer arbeitet als Coach und Trainerin auf der Grundlage der Sinnhaftigkeit für alle Beteiligten und eines (neuen) Vertrauensaufbaus, der zu Gemeinschaft, Leistungssteigerung, verringerter Fehlzeiten und erhöhter Arbeitsqualität führen kann.
Sie arbeitete von 1986 bis 2001 in verschiedene Führungspositionen in der Wirtschaft und durchlief eine 5 jährige Ausbildung zum "ManagementCoach für das Personalwesen" (Zertifiziert 2005).
Schwerpunkte:
Kommunikationsfähigkeiten
Unabhängig von der Hierarchie-Ebene werden Vertrauen, Orientierung und gegenseitige Wertschätzung aufgebaut und gefestigt. Damit sind die wichtigsten Voraussetzungen für qualitätiv hochwertige Gespräche, mit effizientem Output gegeben. Hier hat sich die "Gewaltfreie Kommunikation" nach Marshall Rosenberg in leicht abgewandelter Form als richtungsweisen erwiesen (siehe unten).
Innere Prozesse
Wie gehe ich mit mir um, wie schone ich meine Resourcen, wie baue ich diese wieder auf, wie komme ich zur Ruhe. Was hindert mich daran: was weiss ich bereits, was erahne ich und wo habe ich noch blinde Flecken (Optional: Meditation und/oder Einzelcoaching).
Dauer
Tages- oder Mehrtageseinheiten orientieren sich am zuvermittelnden Inhalt und am Bedarf der Firmen.
Bescheibung der
Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg
Diese Art der Gesprächsführung benötigt etwas mehr Zeit, aber auf längere Sicht spart sie viele Ressourcen ein, auch Krankheitszeiten. Der Einzelne erlebt sich bewusst wahrgenommen und übernimmt zunehmend freiwillig Verantwortung für das Ganze. Das gilt für Mitarbeiter und Chef. Die Trainings basieren zum Teil auf der Methode "Gewaltfreie Kommunikation" nach Dr. M. Rosenberg.
Es erfordert vom Anwender die Bereitschaft, die eigenen Motive und Wünsche genauer kennen und einschätzen zu lernen, um von der üblichen Vorgehensweise - die eigenen Wünsche "durchdrücken zu müssen" - bewusst Abstand nehmen zu können.
- Vertrauen aufbauen/Wiedergewinnen
- Grenzen deutlich machen und zu deren Einhaltung erfolgreich motivieren
- verborgene Beweggründe eines störenden Verhaltens erkennen und wahrnehmbar machen.Den Betroffenen aktiv in den Prozess, der nötigen Verhaltensänderungen einbeziehen.
- Statt kostenintensiver Kontrollen Kooperation und Selbstverantwortung.
- Gespräche und Interaktionen auf gleicher Augenhöhe, ohne die bestehenden Hierarchien (z.B. Chef - Mitarbeiten oder umgekehrt) verlassen zu müssen.
Ulrike Hailer trainiert unter anderem regelmäßig Pflegekräfte der Lech-Mangfall-Kliniken am Klinikum Landsberg am Lech
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